Energietour Brandenburg - Information und Dialog im Vordergrund

Eine große Mehrheit der Menschen in Deutschland fordert den Ausstieg aus der riskanten Atomtechnologie. Dieser Umstieg wird gelingen, wenn die Politik die Priorität konsequent auf die Förderung der Erneuerbaren Energien verlagert.

In diesem Zusammenhang muss in erheblichem Umfang investiert werden:

  • in neue Anlagen zur CO2-reduzierten bzw. erneuerbaren Energieerzeugung,
  • in neue Netze zur Verteilung des aus neuen Anlagen gewonnenen Stroms hin zu den Verbrauchern,
  • in größere Anstrengungen zur Energieeinsparung und Erhöhung der Energieeffizienz.

Um diesen Umstieg so schnell wie möglich zu schaffen, kommt es auf passende Anreizsysteme an, auf mehr Transparenz bei den Verfahren und auf die frühzeitige Beteiligung Betroffener vor Ort.

Mehr Dialog und mehr Informationen - darum geht es auch bei der von Minister Ralf Christoffers im Jahr 2010 gestarteten Energietour. Das Ziel der Energietour besteht darin, mit Akteuren verschiedener Bereiche der Energiewirtschaft und energiepolitisch wichtiger Einrichtungen ins Gespräch zu kommen. Ebenso sucht der Minister den Dialog mit regionalen Verantwortungsträgern und Bürgern.

letzte Änderung am 17.04.2014

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